Aktivitäten

AKTIVITÄTEN

 

A1. Die Durchführung von Studienreisen, Vorbereitungstreffen.

A2. Die Untersuchung der Bedürfnisse des Arbeitsmarktes in Bezug auf die Kompetenzanforderungen für den angestellten Psychologen.

A3. Die Gründung von beruflichen Partnerschaften: Universität – Arbeitgeber – Studierende auf nationaler Ebene und in den 5 Regionen des Projekts.

A4. Beratungsseminare im Rahmen der beruflichen Partnerschaft, für die Definierung der Qualifikation des Psychologen.

A5. Beratungsseminare im Rahmen der beruflichen Partnerschaft, für die Identifizierung der sektoriellen Lerndeskriptoren.

A6. Die Organisation einer Konferenz zur Definierung der Qualifikation des Psychologen und der sektoriellen Lerndeskriptoren.

A7.  Die Entwicklung spezifischer Bewertungskriterien und Standards für die Master-Studienprogramme in Psychologie.

A8.  Die Entwicklung eines Systems von Referenzindikatoren für die Qualitätssicherung und das Qualitätsmanagement  der Master-Studienprogramme in Psychologie.
A9. Die Entwicklung und Erprobung der Prozeduren und Instrumente zu Qualitätssicherung und-management der Master-Studienprogramme in Psychologie.

A10. Durchführung einer Studie zu den Meinungen der Studierenden bezüglich Verbesserung der schon vorhandenen Master-Programme.

A11. Die Entwicklung des Curriculums für die Master-Studienprogramme.

A12. Das Erstellen von mindestens 5 Kooperationsabkommen / Partnerschaften zwischen Universitäten und Vertretern der Sozialpartner, um die praktische Tätigkeit der Masterstudierenden  zu erweitern.

A13. Die Akkreditierung des Master-Programme.

A14. Die Definierung neuer Master-Studienprogramme, in Bezug auf die von den Arbeitgebern und den Bezugsindikatoren ausgedrückten Bedürfnisse.

A15. Die Entwicklung des Curriculums.

A16. Das Erstellen von mindestens drei Partnerschaftsabkommen / Kooperationsabkommen zwischen Universität und den  Sozialpartnern,  für die Erweiterung der Praktikumsfähigkeit der Studierenden.

A17. Die Akkreditierung des Master-Programme.

A18. Die Gründung eines interuniversitären Konsortiums, als virtuelles Netzwerk und das Schaffen eines virtuellen Raumes für die Plattform.

A19. Das Entwickeln einer Datenbank mit Absolventen der Master-Studiengänge in Psychologie.

A20. Die Entwicklung beruflicher Schulungen/ Fortbildungskurse für Lehrkräfte und Mitglieder der Qualitätskommissionen.

A21. Die Durchführung von Fortbildungen für Lehrkräfte und Mitglieder der Qualitätskommissionen.

A22. Das Anbieten von Ausbildungsmodulen bezüglich Gleichberechtigung  der  Geschlechter, Chancengleichheit und Nichtdiskriminierung.

 

ÜBERGREIFENDE AKTIVITÄTEN

A23. Anschaffungen.

A24. Projekt – Management.

A25. Informierung und Werbung zum Projekt.